0.05 Beispielanalyse

Aus Alternativ-Grammatik
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Aus dem Inhalt

»Wissen«, »Vergessen«, »Verdrängen«, »Zweifeln«, »Überzeugt sein«, »Mitteilen (=Wissen ermöglichen)«, alle Bedeutungen des Sagens, – und alle diese auch in verneinter Form. Um dieses inhaltliche Feld geht es. Das ist mit »Epistemologie« gemeint.


Praxis

Was mit »Epistemologie« gemeint ist: Erkenntnislehre, Lehre vom Wissen „Wissenschaft“ + logos „Rede, Kunst“

Epistemologie = Erkenntnistheorie

Épistémologie Im Französischen wird bereits seit Anfang des 20. Jahrhunderts zwischen Épistémologie (von griechisch , epistéme - Wissen, Wissenschaft, "wahre" Erkenntnis + λόγος, lógos - Wort, Rede, Lehre) und Erkenntnistheorie unterschieden; der Begriff "Épistémologie" wurde jedoch bis fast zum Ende des 20. Jahrhunderts noch zur Bezeichnung der "Philosophie der Wissenschaften", aber in einem bestimmten Sinne (André Lalande, Vocabulaire technique et critique de la Philosophie, Paris 1947) verwendet. Die Vertreter der Épistémologie betonen den Unterschied zwischen Erkenntnistheorie und Épistémologie, weil die Probleme der Wissenschaften unter ausdrücklichem Ausschluss "traditioneller" philosophisch-weltanschaulicher Grundannahmen untersucht werden sollen. Doch besteht selbst in Frankreich etwa seit Anfang der 1980er Jahre mit der massiven Rezeption der englischsprachigen analytischen Philosophie und Wissenschaftstheorie die deutliche Tendenz, die französische Sonderbedeutung des Ausdrucks aufzugeben und den Ausdruck "Epistemologie" im Sinn von "Erkenntnistheorie" zu gebrauchen.


1. Einzelsprache: Schwäbisch

1.1 Erläuterung

(Anregung: Journalist PETERSHAGEN) »Halb«, adverbial gebraucht, heißt im Wortsinn: . . .


Das vollständige Beispiel finden Sie hier: