0.06 Vollständigkeit der Theorie-Module

Aus Alternativ-Grammatik
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Das Internetportal zur Alternativen Grammatik ist im wesentlichen komplett. - Diese Aussage wird hie und da korrigiert, da doch noch das eine oder andere Theorie-Modul eingefügt wird. Aber die Grundbegriffe und die entscheidende Gliederung sind jetzt schon enthalten.

Es wurden ca. 252 Theorie-Module erstellt (Fortsetzungsseiten mitgezählt), können eingesehen und auf Einzelsprachen bezogen praktisch ergänzt werden. Sie sind für die praktische Mitarbeit vorgesehen. Die Zahl mag hoch erscheinen. Aber der abzuleitende Lehrstoff verteilt sich - je nach Zählung - auf ca. 6 Schuljahre. Und - im Idealfall - wird in Zukunft (?) nicht für jede Einzelsprache (Mutter- und Fremdsprache) ein derartiges Paket gelernt, sondern lediglich dieses eine Konzept auf die Einzelsprachen angewendet.

Zusätzlich - Stand April 2013 - sind 390 pdf-Texte
zur Illustration einzelner Gesichtspunkte enthalten,
sowie eine ungezählte Anzahl von web-links auf
Quellen außerhalb.

Die bisherigen Einträge im Praxisteil zeigen bereits schön, dass mit einem Theoriebeitrag Sprachprobleme in verschiedenen Einzelsprachen behandelt werden können. Und nicht nur das: Es geht nicht mehr nur um Philologie. Sondern mit fließendem Übergang - über die Stufen Text und Redesituation - können weitere Phänomene der Kultur mit diesem Konzept angegangen werden. Das kann man doch wohl als rationelle wie auch als gedankliche Bereicherung bezeichnen!

Eine so ausgerichtete schulische Umsetzung gibt es in der pädagogischen Praxis noch längst nicht. Das Internetportal ist jedoch eine Laborsituation, die Gedanken, Ideen, Vorschläge, Anwendungsbeispiele in die skizzierte Richtung gehend anregen will.

Mut zur Lücke: Die Alternativ-Grammatik behandelt viele Grammatikstoffe neu, anders und im Detail ausführlicher als sonst üblich. Aber mit dem Experimentalcharakter hängt zusammen, dass möglicherweise nicht jeder Punkt traditioneller Grammatik hier bereits ein Äquivalent findet. (Dafür sind viele Punkte integriert, die aus üblicher Grammatik ausgeschlossen sind ...) Zunächst geht es darum zu testen, ob das neue Konzept über viele Einzelschritte hinweg überzeugt und als durchführbar erscheint. Dem können zu einem späteren Zeitpunkt die dann noch nötigen Komplettierungen folgen.


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