4.021 Bedeutungen – selbstständige/unselbstständige

Aus Alternativ-Grammatik
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Aus dem Inhalt

Die Bedeutungsseite ist nicht direkt mit den Sinnen zugänglich, sondern ist zu erschließen. Daher bekommt die »Grammatik« ab jetzt einen deutlich anderen Charakter. Es reicht nicht mehr »genau hinzuschauen«, denn dabei sieht man nur Formen von Druckerschwärze, eben Ausdrücke. Um Bedeutungen zu erkennen, braucht man seine Vorstellungskraft.


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0. Nachträge zur Theorie

0.1 "synkategorematisch/kategorematisch"

Erläuterung

Synkategorematische Wörter, sind Wörter, welche keine eigenständige lexikalische Bedeutung besitzen. Hierzu gehören Konjunktionen, Subjunktionen, Präpositionen und bestimmte Adverbien. Sie werden auch als Synsemantika, Strukturwörter oder Funktionswörter bezeichnet. Kategorematisch dagegen sind jene Wörter, die eine selbstständige lexikalische Bedeutung besitzen. Sie sind autosemantisch. Der Begriff wurde durch Aristoteles (300 vor Christus) geprägt.

Quelle: Justo Fernández López

0.2 "Drittes" - Affe <-> Mensch

aus SPIEGEL-Interview mit dem Paläontologen S. Pääbo (März/1 2014):

Pääbo: Mich beeindruckt zum Beispiel, was
mein Kollege Michael Tomasello festgestellt hat:
dass Menschenkinder etwa im Alter von einem Jahr
anfangen, sich in ihrem Verhalten von Schimpansen
zu unterscheiden. Sie zeigen auf eine Lampe und
sagen "Lampe" - nicht, weil sie das Objekt haben
wollen, sondern weil sie es faszinierend finden,
unsere Aufmerksamkeit darauf zu richten. Das
Zeigen ist die erste typisch menschliche Regung -
eine Art Dreiecks-Kommunikation:
Wir zusammen interessieren uns jetzt für etwas
Drittes.
SPIEGEL: Affen kämen nicht auf die Idee?
Pääbo: Offensichtlich nicht. Übrigens werden
Kinder, die das Zeigen entdecken, nie autistisch.
Nur bei denen, die nicht zeigen, besteht ein
Risiko. Wahrscheinlich ist das Zeigen das erste
Anzeichen unserer Fähigkeit, uns in andere hinein-
zuversetzen, unsere Wirkung auf andere zu beo-
bachten. Das ist das Grundprinzip unserer Sozialität.
Wenn ich rede, kümmert es mich oft mehr, was das
Gesagte für einen Eindruck auf Sie macht, als der
Inhalt selbst. 
SPIEGEL: Ein Affe dagegen ...
Pääbo: ... macht einfach sein Ding. 

1. Einzelsprache: Deutsch

1.1 Beispiele

  1. Präposition - kulturell gesehen sind nur Wörter wie "in" oder "auf" als Präposition angesehen. Doch wenn wir die Präposition (Vorposition) aus der Wortbedeutung her betrachten, so kommen wir auf folgende Beispiele:
    Ich stelle die Milch in den Kühlschrank. Die Milch steht in dem (= im) Kühlschrank.
    Das Auto fährt auf der Autobahn. Das Auto fährt auf die Autobahn.
    Der Park liegt jenseits des Flusses.
  2. Konjunktion - Wörter mit gleichordnendem Charakter
    1. Koordination
      Ich bin schön und auch ziemlich eingebildet.
      Er ist weder blöd, noch ist er taub.
    2. Subjunktion - Wörter mit logisch unterordnendem Charakter
      Du verstehst den Satz nicht, weil du nicht lesen kannst.
      Wenn du so weitermachst, dann dauert es nicht mehr lange, bis du am Ende bist.
  3. Adverb
Er ist öfter hier als man denkt. - hier ist auch ein Adverb, Ortsadverb. Aber es ist zugleich ein Deiktikon, ein Verweiswort. Daher lassen sich damit sinnvolle Sätze bilden ("Der Tatort ist hier"). Also ist hier - obwohl Adverb - eine selbstständige Bedeutung. - Das zeigt, dass die traditionellen Wortarten oft nicht den Anforderungen der Semantik genügen.

1.2 Übungen

  1. Überprüfen Sie ob obige Beispiele in "selbstständige" bzw. "unselbständige Bedeutungen" einzuordnen sind.
  2. Erfinden Sie je 2 Beispiele selbständiger und unselbständiger Kategorie.
  3. Testen Sie ihr Wissen an folgendem Text:

"Eines Tages brachte der beste Dramatiker der Stadt sein Stück zur Theaterintendanz. Übrigens war er zugleich auch der schlechteste seiner Art, weil kein anderer dramatischer Schriftsteller in dem Städtchen lebte.

Das Stück war langweilig und schwach. Der Regisseur las es durch, schüttelte den Kopf und sagte zum Direktor:

»Sollen wir diesen Mist aufführen?«

»Wir wollen doch als nächste Novität den ›Sommernachtstraum‹ bringen?« bemerkte der Direktor.

»Was bietet uns der Autor des ›Sommernachtstraums‹? Ist er etwa gar tot?«

»Ja, er ist tot.«

»Hm – dann hat er also keine Freunde, keine Verwandten in unserer Stadt?«

»Nein.«

»Na, sehen Sie. Unser Dramatiker Asralow aber wird alle seine Bekannten, Verwandten, Kusinen und Tanten ins Theater locken. Wir werden zumindest fünf ausverkaufte Häuser haben.«

»Aber das Stück ist schwach.«

»Das weiß ich.«

»Gut – führen wir es also auf.«"

Quelle: "Gutenberg freie Texte"[1]

1.3 Literarische Umsetzung: Hermann Hesse

In seiner Erzählung "Die Verlobung" (vgl. H.H., Die schönsten Erzählungen. stb 3638. Frankfurt 2004. S. 217ff) lässt Hesse den Kurzwarenhändler Andreas Ohngelt auftreten - einen körperlich benachteiligten und seelisch unbeholfenen und ängstlichen Kaufmann, was sich auf seine Sprachfähigkeit negativ auswirkte. Aber, O. gelang es, dieses Defizit zu überspielen.

Er lernte beim Empfang seiner Kunden elegante
Verneigungen machen, lernte beim Vorlegen der
Zeuge sich mit dem linken Handrücken auf den
Ladentisch stützen und auf nur anderhalb Beinen
stehen und brachte es zur Meisterschaft im
Lächeln, das er bald vom diskreten Schmunzeln
bis zum innig glücklichen Strahlen beherrschte.
Außerdem war er stets auf der Jagd nach neuen
schönen Phrasen, die zumeist aus Umstandsworten
bestanden und deren er immer neue und köstlichere
erlernte und erfand. Da er von Hause aus im
Sprechen unbeholfen und ängstlich war und schon
früher nur selten einen vollkommenen Satz mit
Subjekt und Prädikat ausgesprochen hatte, fand
er nun in diesem sonderbaren Wortschatz eine
Hilfe und gewöhnte sich daran, unter Verzicht
auf Sinn und Verständlichkeit sich und andern
eine Art von Sprechvermögen vorzutäuschen.
Sagte jemand: "Heut ist aber ein Prachtswetter",
so antwortete der kleine Ohngelt: "Gewiß - o ja
- denn, mit Verlaub - allerdings -."
Fragte eine Verkäuferin, ob dieser Leinenstoff
auch haltbar sei, so sagte er: "O bitte, ja, ohne
Zweifel, sozusagen, ganz gewiß."
Und erkundigte sich jemand nach seinem Befinden,
so erwiderte er: "Danke gehorsamst - freilich wohl
- sehr angenehm -." In besonders wichtigen und
ehrenvollen Lagen scheute er auch vor Ausdrücken
wie "nichtsdestoweniger, aber immerhin, keinesfalls
hingegen" nicht zurück. Dabei waren alle seine
Glieder vom geneigten Kopf bis zur wippenden Fuß-
spitze ganz Aufmerksamkeit, Höflichkeit und
Ausdruck. (219)

Eine sacht sich anbahnende Liebesbeziehung via Kirchenchor bringt allmählich auch eine sprachliche Verbesserung.

Das nächstemal nahm die Kircher ihn ins Gebet und
fragte, warum er nur so wortkarg sei, ob er sie
denn fürchte.
"Nein", stammelte er erschrocken, "das nicht -
vielmehr - gewiß nicht - im Gegenteil."
Sie lachte leise und fragte: "Und wie geht's denn
mit dem Singen? Haben Sie Freude dran?"
"Freilich ja - sehr - jawohl." 
Sie schüttelte den Kopf und sagte leise: "Kann man
denn mit Ihnen wirklich nicht reden, Herr Ohngelt?
Sie drücken sich ja auch um jede Antwort herum."
Er sah sie hilflos an und stotterte.
"Ich meine es doch gut", fuhr sie fort. "Glauben
Sie das nicht?"
Er nickte heftig.
"Also denn! Können Sie denn gar nichts reden als
wieso und immerhin und mit Verlaub und dergleichen
Zeug?"
"Ja, schon, ich kann schon, obwohl - allerdings."
"Ja obwohl und allerdings. Sagen Sie, am Abend mit
Ihrer Frau Mutter und mit der Tante reden Sie doch
auch deutsch, oder nicht? Dann tun Sie's doch auch
mit mir und mit andern Leuten. Man könnte dann doch
ein vernünftiges Gespräch führen. Wollen Sie nicht?"
"Doch ja, ich will schon - gewiß -"
"Also gut, das ist gescheit von Ihnen. Jetzt kann
ich doch mit Ihnen reden. Ich hätte nämlich einiges
zu sagen."
Und nun sprach sie mit ihm, wie er es nicht gewöhnt
war. (225)

1.4 Rechtschreibung

Manche Regeln des DUDEN - vgl.[2] - arbeiten damit, dass ein genaues Bedeutungsverstehen im Spiel ist. So etwa bei Regel 48. Folgende Beispiele zeigen, dass leichte Variation der Schreibweise ganz unterschiedliche Bedeutungen impliziert:

"Wir sind noch einmal davongekommen" -
Oder: "Die Flecken sind davon gekommen, dass ..."
"Sie soll dableiben (nicht weggehen)". -
Oder: "Sie soll da bleiben (wo sie hingehört)"
"Wir werden uns einer starken Opposition gegenübersehen." -
Oder: "Das Haus, das Sie
gegenüber sehen ..."

Solche Beispiele zeigen: Hinter großer Ähnlichkeit auf Ausdrucksebene kann sich semantisch eine völlig verschiedene Struktur verbergen, die auch entsprechend unterschiedlich beschrieben werden muss.

2. Statistische Befunde

2.1 KAFKA, Das Schloss

Wer sich nicht nur mit diesem, sondern irgend einem Text beschäftigt, ist normalerweise an der Thematik interessiert, an story (Handlungsablauf) und plot (innere Motivation der Beteiligten, Beweggründe). Der Häufigkeit nach bekommt man aber weitgehend Wortformen zu lesen, die keine selbstständige Bedeutung haben. Was uns primär interessiert, rangiert somit weit abgeschlagen. Folgerungen:

  1. Die häufigsten Wörter sind der grammatische Kitt, der erst dafür sorgt, dass der Text zusammenhält.
  2. Die häufigsten Wörter werden weitgehend unbewusst vom Autor eingesetzt. Ihre Häufigkeit und Verteilung machen sozusagen seinen stilistischen Fingerabdruck aus.
  3. Wenn der Autor einen weiteren Text mit einem anderen Thema schreibt, werden Anteil und Verteilung der Wörter mit unselbstständiger Bedeutung wohl weitgehend gleich bleiben. Nur die weniger häufigen Wörter mit selbstständiger Bedeutung werden wechseln.

Im Fall von "Das Schloss" sehen die Zahlen anfangs wie folgt aus:

       Absolute         Relative Häufigkeit
und    (3041)           2.703%
die    (2499)           2.222%
sie    (2132)           1.895%
nicht  (2059)           1.830%
der    (2023)           1.798%   Damit verfahren wie nachfolgend 
                                 mit sog. "Pronomen", also generell
                                 auch als "Funktionswort" einstufen, 
                                 nicht zwischen "Artikel" und 
                                 (Relativ-)Pronomen unterscheiden. 
                                 Und damit verschieden behandeln.
es     (1929)           1.715%   Dieses (und die weiteren "Pronomina") 
                                 würde - semantisch - als bedeutungs-
                                 tragend beurteilt. Aber vielleicht 
                                 sollte man das unterlassen. Denn
                                 eigentlich ist ein Pro-Nomen erst 
                                 ein Verweis auf eine Stelle, an der
                                 dann tatsächlich die Bedeutung 
                                 ausgedrückt wird. Man kann "Pro-Nomen"
                                 schon in der trad. Grammatik behandeln 
                                 wie in der Informatik einen link - 
                                 beides funktioniert nicht aus sich 
                                 heraus, sondern erst durch den 
                                 anderswo zu findenden Bezugspunkt.
er    (1901)            1.690%
zu    (1726)            1.534%
ich   (1396)            1.241%
aber  (1257)            1.117%
k     (1229)            1.093%   Isoliertes K meint den Protagonisten. 
                                 Ist natürlich kein Funktionwort,
                                 stört aber auch nicht, da in 
                                 Vergleichstexten ein solches "Wort"
                                 nicht vorkommen wird
sich  (1228)            1.092%
in    (1169)            1.039%
war   (1133)            1.007%
ist   (1080)            0.960%
den   (1061)            0.943%
mit   (0870)            0.773%
ein   (0852)            0.757%
sagte (0833)            0.741%   Würde man traditionell als "selbstständige 
                                 Bedeutung einstufen.
                                 Man kann auch überlegen: "sagte"  ist nur 
                                 ein Steuerungselement im Text, das besagt: 
                                 es geht auf kommunikativer Ebene weiter. "Was"
                                 gesagt wird, ist ja noch unklar. 
                                 Gehört so betrachtet in die Kategorie
                                 der Pronomina (s.o.)
auch  (0831)            0.739%
nur   (0767)            0.682%
so    (0718)            0.638%
du    (0702)            0.624%
auf   (0696)            0.619%
von   (0692)            0.615%
wie   (0678)            0.603%
dem   (0674)            0.599%
als   (0646)            0.574%
noch  (0597)            0.531%
wenn  (0568)            0.505%
                                 bis zum Wert 0,5% Anteil am Gesamtwortschatz 
                                 schon mal Bestätigung: bis hierher Wörter ohne 
                                 selbstständige Bedeutung.

Ab Wortposition 89 - dies als Ergänzung - könnte man einen Übergangsbereich annehmen, in dem zunehmend Wortformen mit selbstständiger Bedeutung auftreten, die dann allmählich überhand nehmen.

Das alles ist zwar zunächst trockene Statistik, kann aber den Blick auf die Wortformen und ihre Bedeutungen lenken, die man beim Lesen und Schreiben mitlaufen lässt, nicht eigens beachtet. Aber als grammatischer Kitt sind die häufigsten Wörter eines Textes ungemein wichtig. Ohne sie würden die bedeutungsvollen Wörter auseinanderfallen, keinen Text mehr bilden.

2.2 Friedrich Nietzsche

J. Zheng hat zwei Bücher von Nietzsche auf die gleiche Weise untersucht:

Buch1: Jenseits von gut und böse
und   (2456)                          4.118%
der   (1688)                          2.83%
die   (1352)                          2.267%
zu    (851)                           1.427%
ist   (773)                           1.296%
es    (755)                           1.266%
das   (742)                           1.244%
in    (725)                           1.216%
sich  (701)                           1.175%
nicht (564)                           0.946%
als   (524)                           0.879%
ein   (523)                           0.877%
von   (490)                           0.822%
sie   (487)                           0.817%
den   (486)                           0.815%
des   (482)                           0.808%
dass  (444)                           0.745%
wie   (429)                           0.719%
man   (420)                           0.704%
mit   (418)                           0.701% 
Buch2: Also sprach Zarathustra
und   (3989)                          4.597%
der   (1930)                          2.224%
ich   (1670)                          1.925%
die   (1450)                          1.671%
ist   (1163)                          1.34%
das   (1100)                          1.268%
nicht (976)                           1.125%
zu    (942)                           1.086%
es    (864)                           0.996%
aber  (854)                           0.984%
du    (842)                           0.97%
er    (837)                           0.965%
sie   (784)                           0.904%
ihr   (763)                           0.879%
ein   (742)                           0.855%
den   (735)                           0.847%

2.3 Russisch: Tolstoj, Anna Karenina

Wort    Häufigkeit      in%
и       11947           4.15008
не      6281            2.18186
в       5372            1.86609
на      3451            1.19879
она     2619            0.909773
как     2305            0.800698
к       1949            0.677032
ее      1779            0.617979
было    1623            0.563788
сказал  1394            0.48424
Der Roman besteht aus 287.874 Wörtern. (Berechnung: Stephanie Schmidt)

2.4 Französisch: Proust, A la Recherche du temps perdu

Wort    Häufigkeit      in%
de      44504           4.71416
à       19791           2.0964
et      17686           1.87342
les     12306           1.30353
pas     11066           1.17218
un      9904            1.10491
en      8987            0.951963
une     8452            0.895293
pour    7739            0.819767
ce      6665            0.706001
Der Roman besteht aus  944.049 Wörtern. (Berechnung: Stephanie Schmidt)


2.5 Englisch: M. Twain, Tom Sawyer + Huckleberry Finn

Wort    Häufigkeit      in%
and     9060            4.81928
a       4614            2.45432
I       3824            2.0341
of      3059            1.62717
in      2298            1.22237
        1963            1.04418
you     1777            0.945238
his     1307            0.695231
with    1166            0.620229
up      1106            0.588314
Die beiden Romane bestehen aus 187.995 Wörtern. (Berechnung: Stephanie Schmidt)

2.6 koine-Griechisch: Septuaginta = Altes Testament

Wort    Häufigkeit      in%
KAI     62217           9.50942
TOU     10568           1.61524
O       9030            1.38017
TON     7486            1.14418
TO      6832            1.04422
TWN     6479            0.990268
THS     6089            0.93066
H       5341            0.816333
AUTWN   5117            0.782097
DE      4846            0.740676
Die griechische AT-Übersetzung enthält 654.267 Wörter. Die häufigsten hier in Umschrift wiedergegeben. (Berechnung: Stephanie 
N. Schmidt)

2.7 Buch Deuteronomium (Auszug: Dtn 1 - Altes Testament) in verschiedenen Übersetzungen

(Berechnung: Stephanie N. Schmidt)

DEUTSCH

Wort	Häufigkeit	in%
und	73		 6
euch	34		 3
ihr	24		 2
zu	23		 2
die	18		 2
ich	15		 1
wie	13		 1
an	12		 1
dem	11		 1
er	10		 1

Die Datei enthält 1131 Wörter.

ENGLISCH

Wort	Häufigkeit	in%
the	100		 8
of	39		 3
you	31		 2
your	26		 2
lord	24		 2
i	17		 1
that	15		 1
not	13		 1
go	13		 1
land	11		 1

Die Datei enthält 1262 Wörter.

FRANZÖSISCH

Wort	Häufigkeit	in%
vous	57		 5
de	41		 3
la	28		 2
que	24		 2
le	22		 2
pas	14		 1
a	14		 1
les	13		 1
des	12		 1
avez	12		 1

Die Datei enthält 1208 Wörter.

ITALIENISCH

Wort	Häufigkeit	in%
e	61		 5
di	32		 3
vi	23		 2
voi	20		 2
non	16		 1
in	14		 1
vostri  12		 1
le	11		 1
io	11		 1
ha	10	         1

Die Datei enthält 1113 Wörter.

LATEINISCH

Wort	Häufigkeit	in%
et	56		 7
est	17		 2
ad	17		 2
deus	11		 1
de	9		 1
per	8		 1
terram	7	         1
quam	7       	 1
vestris 6       	 1
locutus 6		 1

Die Datei enthält 822 Wörter.