5.121 Sinnenhaft ''wahrnehmbare Einheiten und Ketten'' davon

Aus Alternativ-Grammatik
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0. Didaktische Gesichtspunkte

0.1 links zur Grammatik

  • Allgemein [1], [2]
  • Beispiele [3] und Unterpunkte
  • Fortführung der Pragmatik, vgl. [4] und Unterpunkte

0.2 ...

1. PRIMARSTUFE

LERNZIEL_1:

Unterscheiden können, dass "Sprache" auf sehr vielen medialen "Kanälen" möglich ist. Anfanghaftes Kennenlernen der jeweiligen Realisierungsformen und der Anforderungen, das so aufgezeichnete "Lesen" zu können. Es sind zwei grundsätzlich zu unterscheidende Beteiligungen des Menschen im Spiel: Aktivität der einzelnen Sinne <=> innere Verarbeitungen beim Denken/Fühlen

LERNZIEL_2:

Schriftlich | mündlich: Konzentrierung auf diese beiden "Kanäle". Die jeweilige Eigengesetzlichkeit erkennen.

LERNZIEL_3:

Beispiel "Gespräch": Erkennen, was alles "spricht", wenn man sich mit anderen unterhält. Vgl. [5]

1.1 Wahrnehmen <=> Denken/Fühlen

Sprache muss auf irgendeinem "Kanal" andere Menschen erreichen: akustisch, optisch, taktil. Entsprechend gibt es unterschiedliche Kanäle:

  • Schallwellen beim Sprechen, u.U. mit dazwischengeschalteter Elektronik, wenn keine face-to-face-Kommunikation abläuft. Vgl. [6]
  • Schrift - in vielfältiger Form -, auch in vielen Kulturbereichen entsprechend unterschiedlich. Verschiedene Buchstabenformen und Schreibrichtungen. In alter Zeit via Stempel in weichem Ton - der dann gebrannt wurde. - Auch heute unterschiedlichste Schreibgeräte - bis hin zu elektronischer Darstellung. Vgl. [7]
  • Braille Schrift für Blinde, Lormen für Taubblinde, vgl. [8] und [9]

Die Eigenständigkeit und die Eigeneffekte dieser sinnenhaften Ebene beim Thema "Sprache" ist stark zu betonen und zu illustrieren!

Etwas ganz Anderes ist, was jemand nach diesem Wahrnehmen mit den empfangenen Eindrücken macht. Dabei ist nicht schon an Bedeutungen gedacht, sondern daran, dass die Sinneseindrücke ihrerseits schon Reaktionen, Eindrücke wachrufen, vgl. [10] und Unterpunkte. Das ist schon eine erste Reaktion auf die empfangenen Botschaften. Sie ist auch schon möglich, wenn man die aktuelle Einzelsprache bedeutungsmäßig nicht versteht.

Heutzutage sind in den ersten Schulklassen Vertreter unterschiedlichster Sprachen beisammen: Sie sollten den anderen Kostproben ihres Sprachklangs geben, so dass man letztlich die Unterschiede der einzelnen Sprachen beschreiben kann.

1.2 ...

2. SEKUNDARSTUFE 1

LERNZIEL_1:

LERNZIEL_2:

LERNZIEL_3:

2.1 ...

3. SEKUNDARSTUFE 2

LERNZIEL_1:

LERNZIEL_2:

LERNZIEL_3:

3.1 ...

4. Traditionelle Grammatik

4.1 Wörter und Wortarten

Das folgende Material für Kl. 5-6 verdeutlicht zwei Aspekte:

  • den Unterschied zwischen mündlicher und schriftlicher Realisierung einer Kette von sprachlichen Äußerungen. Es ist wichtig, dass sich die Eigeneffekte der beiden Medien einprägen.
  • Schon auf der Ebene der Ausdrucks-SYNTAX kann man erste Beobachtungen zu den später semantisch ausgewerteten "Wortarten" machen: Welche Wörter sind unveränderlich, welche sind veränderlich - aber auch dabei gibt es Varianten/Klassen? Das kann und sollte man schon ausdruckssyntaktisch feststellen - bevor man also mit Bedeutungsfunktionen arbeitet.

Vgl. [11]

5. Diskussion zur Didaktik

5.1 ...