5.148 Gesamttext

Aus Alternativ-Grammatik
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0. Didaktische Gesichtspunkte

0.1 links zur Grammatik

  • Allgemein []
  • Beispiele []
  • Fortführung der Semantik, vgl. []

0.2 ...

1. PRIMARSTUFE

LERNZIEL_1:

LERNZIEL_2:

LERNZIEL_3:

1.1 ...

2. SEKUNDARSTUFE 1

LERNZIEL_1:

LERNZIEL_2:

LERNZIEL_3:

2.1 Politische Fragestellungen

"Wahl in Österreich" - der Text zum Thema wurde in altersgerechter Sprache formuliert. Das Ergebnis wiederum kann stilistisch und aus Sicht der Alternativ-Grammatik betrachtet werden: [1] - Beitrag von Jürgen Germann

3. SEKUNDARSTUFE 2

LERNZIEL_1:

Erkennen, dass die Bündelung der voraufgegangenen Analysen - (Ausdrucks-)SYNTAX, SEMANTIK, PRAGMATIK - eine geistig sehr anspruchsvolle Aufgabe ist, die i.d.R. glatten Konsens ausschließt, vielmehr das weitere Gespräch befeuert.

LERNZIEL_2:

Erkennen, dass auch religiös oder ideologisch 'hohe' Werte, die zunächst eher Ehrfurcht und Respekt einflößen, sprachlich kritisch analysiert werden können und müssen, so dass daraus ein bewussterer Umgang mit jenen Werten resultiert, vielleicht auch ein veränderter.

LERNZIEL_3:

Unter Einbeziehung verschiedener, Sprachkritik anpeilender PRAGMATIK-Module eine - vorläufige - Gesamtinterpretation des Textes durchführen. Dazu kann auch gehören, nun mit verstärktem Bewusstsein einen Text insgesamt als Einheit auf sich wirken zu lassen:

3.1 Deutschlandlied - 1.Strofe

Sie wird in der BRD ja nicht gesungen - ein Grund, den Text einmal genauer anzuschauen: [2]

3.2 Religiöse Sprache

In Ziff. 4.1134 [3] war ein Interview zum Thema abgedruckt worden. Dazu bietet J. Germann didaktische Analysevorschläge für die Sekundarstufe 2, vgl. [4] Falls die links aus dem pdf-Text heraus nicht funktionieren, können sie separat einbezogen werden:

* die Frage des "Übertragenen Sprachgebrauchs" ist angesprochen [5]
* die Abstrakta [6]
* die Implikationen [7]
* und spezieller bei den Abstrakta: "Welt als Letztbegriff" [8]

3.3 Erzählung aus der Hebräischen Bibel

[9] - der zuvor nach verschiedenen Gesichtspunkten analysierte Text wird nun wieder als Einheit wahrgenommen - wobei die 4 Sprecher je eigene, weiterführende Informationstypen beisteuern. - Die Sprecher=SchülerInnen selbst engagieren sich mehrschichtig und ganzheitlich - von der Sprechtechnik bis hin zur vorübergehenden Identifikation mit der zu vertretenden Meinung - in Mimik und Begleitgestik. Zugleich durchleben sie unterschiedliche Möglichkeiten von dialogischem Verhalten.

4. Traditionelle Grammatik

4.1 ...

5. Diskussion zur Didaktik

5.1 ...