NEWSLETTER 14 - 1.2.2011

Aus Alternativ-Grammatik
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Liebe InteressentInnen an der Alternativ-Grammatik,

da ich in den vergangenen Tagen ein kleines Statistik-Programm gebastelt habe, würde ich Ihnen gern einige Einblicke geben. Mehr nicht, da - aus Gründen, die noch zu nennen sind - auch Unklarheiten bleiben.

Fangen wir gleich beim NEWSLETTER an. Die Zahl der direkten Bezieher ist nicht groß. Ein wesentlicher Grund dürfte sein, dass man sich dazu separat anmelden muss. Aber die Texte werden ja auch in die Alternativ-Grammatik eingestellt und dort - wie die Statistik zeigt - interessiert und häufig gelesen.

Nachprüfen kann man das über die Rubrik "Spezialseiten" und darin: "Beliebteste Seiten". Mein erwähntes Programm addiert alle Zugriffe auf die Seiten. Innerhalb von 5 Tagen kamen 2000 Zugriffe hinzu. Für ein Portal zum 'öden' Thema "Grammatik" ist dies doch ganz gut! Insgesamt liegen wir gerade bei ca. 92.000 Zugriffen.

Aber: gezählt werden dabei *nicht* die PDF-Seiten. Die sind ja eigentlich der Kern der ganzen Veranstaltung. Dazu gibt es zweierlei Aspekte, die aber nicht in Zählbares umzumünzen sind:

(1) Ich nehme an, dass nicht jeder, der via Inhaltsverzeichnis ein Modul wählt, immer auch das zugehörige PDF aufruft. Vielleicht müsste man zur obigen Zahl noch die Hälfte hinzurechnen. (2) Es sind die PDFs, die über Google usw. erreichbar sind. Sie haben eine eigene Identität im Netz, können also auch direkt aufgerufen werden, ohne dass man erst die Alternativ-Grammatik starten müsste. Wieviele Tausend das sind, entzieht sich meiner Kenntnis und Schätzung.

Soweit die Statistik. Mir reicht, in letzter Zeit eine Beschleunigung und Intensivierung festzustellen - und dies bei 'trockenem' Grammatikstoff. Es könnte auch damit zusammenhängen, dass immer mehr Beiträge eingestellt werden. Chinesisch ist nun auch vertreten (bei Prädikation); für Englisch sind durch user 'Oldenglish' die Modalitäten überprüft und - wo nötig - ergänzt. Das gleiche werden wir kommenden Freitag für Russisch machen. usw. Latein ist eh schon stark vertreten.

Die unterschiedlichen Sprachen könnten ja auch das vorgeschlagene Theoriekonzept *falsifizieren*. Taten sie bislang aber nicht. Die Vision rückt näher: *Ein* Beschreibungssystem für *viele* Sprachen.

Selbst wer kein Russisch versteht, kann die ohnehin "beliebte" Seite "Genus/Geschlecht" öffnen und die Argumentation unter 6.1 kritisch anschauen. Sie ist neu eingetragen. Sollte sie sich bewähren, könnte sie wohl auch auf andere Sprachen übertragen werden.

Soweit für heute. Ihnen alles Gute

Ihr

Harald Schweizer