NEWSLETTER 16 - 24.5.2011

Aus Alternativ-Grammatik
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Liebe InteressentInnen an der Alternativ-Grammatik,

das Projekt entwickelt sich weiter, z.T. kurios. Ich beobachte ja, wie sich die Zugriffszahlen entwickeln. Das ist zwar nicht das Wichtigste, interessiert mich so nebenbei aber durchaus. Im April hatten wir mehrfach täglich zwischen 3000/4000 Abrufe. Der Mai brachte eine Flaute. Da lag der Standard im niedrigen Hunderter-Bereich. Von gestern auf heute warens aber wieder 3600.

Insgesamt liegen wir bei 240.000 - immer die PDFs *nicht* mitgerechnet. Da diese den Kern ausmachen, verdopple ich im Geiste. Dann wirds realistisch hinkommen. Sehr vorsichtig geschätzt, denn auf die PDFs kann man auch direkt zugreifen, ohne den Umweg über die Einstiegsseite.

Da die Newsletter offenbar gern aufgerufen werden - auch lange nach dem Erscheinen -, nutze ich die Gelegenheit, eine Frage an die Interessierten zu richten - *mit Bitte um Antwort*. Ich wäre sehr dankbar für eine Rückmeldung, da so eine gewisse Betriebsblindheit bei mir abgebaut werden könnte.

Die Frage richtet sich an alle, die diesen Newsletter zu Gesicht bekommen, also nicht nur an die, die ihn förmlich abonniert haben!

Es geht um die aktive Beteiligung, das Liefern von Beiträgen im jeweiligen *Praxisteil*. Das ist eindeutig noch unterentwickelt. Das meiste stammt von mir oder von unserem Tübinger Kontext (z.B. Studierende).

Daher formuliere ich einige Fragen/Thesen. Diese können Sie aufgreifen, kommentieren oder um weitere, besser zutreffende ergänzen. Bitte Ihre Meinung schicken an: harald.schweizer@uni-tuebingen.de

Fragen/Thesen:

       1. Für eine praktische Mitarbeit fehlen mir (meist) geeignete
          Sprachbeispiele. Was in Theorie/Praxis angeboten wird, lese ich aber mit Interesse.
       2. Beispiele hätte ich schon zu bieten, aber technisch ist mir der Eingabemodus zu unübersichtlich und erscheint mir zu
          schwierig (trotz der angebotenen Hilfsdateien).
       3. Ich bin es nicht gewohnt und so auch nicht ausgebildet worden, zum Thema "Grammatik" und womöglich zu deren Revision
          eigene Beiträge zu liefern.
       4. ...

Wer will, kann natürlich auch mit einer Mixtur dieser Gesichtspunkte antworten.

Ich wiederhole: für Rückmeldungen - auch bei größerem zeitlichem Abstand - bin ich sehr dankbar, gleichgültig wie sie inhaltlich ausfallen. Ich werde sie auswerten. Und selbstverständlich bleibt alles anonym!

Bin gespannt, ob wenigstens auf dieser 'Meta-Ebene' der Austausch lebendigere Formen annimmt - auf dass die primäre Ebene der Alternativ-Grammatik davon profitiere.

Ich werde auf Newsletter-Ebene berichten.

Ich grüße Sie herzlich

Ihr

Harald Schweizer