NEWSLETTER 1 - 26.10.2008

Aus Alternativ-Grammatik
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Liebe InteressentInnen an AG + NEWSLETTER,

unser neues Kontaktmedium soll einmal ausprobiert werden. Eingerichtet hat es - wie das restliche Portal - Herr Jurczyk, dem ich bei dieser Gelegenheit herzlich danke. Das gilt auch für die "Motivatoren" im Hintergrund: Herr Germann, Stuttgart, Herr Manthey, Bad Boll. Sie haben durch früh bekundetes Interesse dafür gesorgt, dass es nicht bei der Kritik an Lehrbuchdefinitionen bleibt ("Krach oder Grammatik?"), sondern ein positiver Gegenentwurf entsteht.

Ob die inzwischen vorliegenden über 80 Theoriemodule dem entsprechen, was Philologen in der Schule gebrauchen können, weiß ich nicht, hoffe es allerdings. Das wäre im Grund schon die erste Frage, die uns interessieren würde, und die z.B. im FORUM diskutiert werden könnte.

In punkto praktischer Mitarbeit scheint es noch Hemmnisse zu geben. Auch dazu wären wir für Rückmeldung dankbar. Denkbar ist z. B.

  • die während des Schuljahres bestehende Arbeitsbelastung
  • die ungewohnte Erwartung: statt Stoffe aus Lehrbüchern zu übernehmen,
  • soll man nun aktiv selbst gestalten (womit man selber gute Erfahrungen gemacht hatte)
  • die Gliederung des Grammatikkonzepts ist ungewohnt. Folglich müssten
  • Sie Einzelbeiträge, die Sie bislang in anderem Zusammenhang behandelt hatten, unter neuem Theoriepunkt platzieren.
  • Es kann auch rein technisch noch die Erfahrung fehlen, aktiv in einem solchen Internetportal mitzuwirken.

Auch solche Fragen (und vielleicht noch weitere) könnten im FORUM diskutiert werden. Wir laden Sie herzlich ein dazu.

Wahrscheinlich gibt es bald inhaltliche Beiträge (im Feld der Semantik), weil nämlich Studierende entsprechende Arbeitsaufträge bekommen. Dabei werden wir auch deren Erfahrungen besprechen - und im Gefolge vielleicht manches verbessern.

Ungelöst ist noch das Thema der Sonderzeichen. Wie geht man vor, wenn für das Altgriechische oder Arabische usw. ein Beispiel geliefert werden soll? Für Impulse und praktische Erfahrungen sind wir dankbar.

Soweit für heute. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Sonntag (bei uns am Albrand ist er sonnig).

Ihr

Harald Schweizer