NEWSLETTER 27 - 16.6.2014

Aus Alternativ-Grammatik
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Liebe InteressentInnen an der Alternativ-Grammatik

etwas überrascht stellte ich fest, dass einige Zeit seit dem letzten Rundbrief vergangen ist. Daher möchte ich Sie - flugs - auf den neuesten Stand bringen. Es gab durchaus neue Erkenntnisse.

Einige Merkmale werden Sie selbst entdeckt haben bzw. sind an anderer Stelle erläutert: Durch eine Diplomarbeit (C.K.) wurde das Programm der technischen Entwicklung angepasst. - Das hat zunächst den Vorteil, dass man auf "Folgeseiten" verzichten kann: Was bisher in solche 'ausgelagert' war, weil die erste Modulseite zu voll zu werden drohte, ist nun in 1 Seite gepackt. Damit sind nun alle Einzelbeiträge schön der Reihenfolge nach zugänglich. Die Rumsucherei in u.U. 5 Folgeseiten ist beendet.

Die alten Seitenüberschriften bleiben erhalten, weil manche sie vielleicht als "Lesezeichen" gespeichert hatten und diese weiter verwenden wollen. Aber beim Anklicken wird man immer auf die eine komplette Seite geführt.

Neu ist auch, dass dann, wenn man einen Beitrag in fremdem Schriftsystem liefern will, oben an der Seite die Möglichkeit geboten ist, die passende Tastatur auszuklappen und zu benutzen. Etwas umständlicher konnte man das auch bisher schon. Aber die jetzige Lösung ist komfortabler. (Kann man auch benutzen, wenn man außerhalb der A-G in einem Text den Bedarf eines fremden Schriftsystems hat: copy + paste)

Noch nicht abschließend geklärt ist die Frage der Zugriffszahlen. Natürlich verfolge ich schon mit Interesse, wie die A-G nachgefragt wird - muss ja auch das dafür entwickelte Berechnungsprogramm einsetzen ;-) Es kam aber die Frage auf, wie zuverlässig die unten an der jeweiligen Seite stehenden Zugriffszahlen sind, ob sich da spambots dazwischenschieben, also automatisierte, aus unserer Sicht nicht-brauchbare Einklicker. Und ob man nicht Google Statistics verwenden sollte, wo diese Gefahr ausgeschaltet sei. Nun ja, das ist noch nicht abschließend geklärt. Mit ein bisschen, inzwischen erworbener Übung kann ich feststellen: ich würde mich wundern, wenn die automatisierten Programme sich auch an Wochenend- und Feiertagsregelungen halten würden. Es ist offenkundig so, dass Sa/So die Zugriffe zurückgehen, unter der Woche gehen sie deutlich nach oben. Minimum selten unter 1000 pro Tag, Maximum 2500-3000. - Immerhin geht es ja um "Sprachreflexion" und "Grammatik" - und da freue ich mich über die Resonanz.

In den vergangenen Monaten dachte ich, dass ich eigentlich auch ne Seite für die alttestamentliche Josefsgeschichte einrichten könnte. Daran arbeite ich ja parallel - primär auf wissenschaftlicher Ebene. Aber davon werden automatisch immer auch KURZVERSIONEN abgeleitet. Das Hauptmanuskript ist inzwischen riesig und abschreckend. Aber die Kurzversionen sind so ausgewählt, dass wissenschaftlicher Ballast fehlt; außerdem kann man sie übersichtlich nach den Gesichtspunkten auswählen und ansteuern, die einen gerade interessieren. - Kurz und gut: es freut mich, dass diese bislang späteste Seite - Ziff. 4.8 - einen guten Start hingelegt hat. Sie ist sogar in den letzten Monaten 33x unter den 10 am häufigsten abgerufenen Seiten gewesen. Ein klein wenig soll damit auch das noch bestehende Defizit abgebaut werden: Es fehlen noch Beispiele, wie mit dieser Grammatik-Denke von kleinsten Sprachbestandteilen bis herauf zum ganzen Text literarische Texte beschrieben werden können. Sehr ausgeprägt dabei: nach der literarischen Beschreibung wird - gestützt auf Indizien - das geistig-politische Klima einbezogen. - Irgendwann sollte die grammatisch-literarische Ebene wieder verlassen werden ...

Das tue ich nun auch - und grüße Sie herzlich Ihr Harald Schweizer