NEWSLETTER 2 - 16.11.2008

Aus Alternativ-Grammatik
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Sehr geehrte InteressentInnen an der Alternativ-Grammatik,

es gibt weitere Neuigkeiten, die mitzuteilen sich lohnt.


  • Studierende (Nicht-Philologen) haben damit begonnen, Beiträge zu schreiben. Pro Woche werden 2 weitere hinzukommen. Vielleicht animiert dies auch die Philologen mitzuwirken... Wir sprechen jeweils Entwürfe für Beiträge durch; in überarbeiteter Form werden sie dann in der AG eingetragen. Ich selbst bin mit diesem Modus sehr einverstanden: es ist sofort klar, dass die Beiträge keinen Endzustand bieten, sondern verbesserungsfähig sind. Aber bitte: Dazu ist die online-Mitwirkung ja da. Man kann eingreifen.


  • Durch die bisherigen Beiträge bin ich auf eine Gefahr aufmerksam geworden: Es wäre gut darauf zu achten, dass dann, wenn man zu einer Einzelfrage nach Definitionen und Beispielen sucht, man kritisch prüft, inwiefern diese (üblichen) Definitionen zu dem passen, was im .pdf-Text des Moduls ausgeführt worden war. Man sollte also nicht einfach Addieren in der Annahme, irgendwie werde das schon zusammenpassen. Öfters passt es halt nicht zusammen, dennoch sollte man die traditionellen Definitionen kennen. Aber der Unterschied sollte dann auch markiert werden.


  • Die das letzte Mal noch offene Frage von SONDERZEICHEN ist durch Herrn Jurczyk weitergetrieben worden, so dass nun in der "HILFE" (links) bzw. bei der BEARBEITUNGSHILFE ein eigener Text dazu zur Verfügung steht. Bitte auf das Fettgedruckte in den Überschriften achten. Zunächst geht es nur um die Information über Sonderzeichen, im zweiten Abschnitt darum, wie man sie in seinen Text einbaut (ich selbst hatte das anfangs übersehen...)


  • Mengenmäßig nähern wir uns bei den Modulen der Zahl "100". Heute kamen zum Bereich "Dialog" gleich 8 weitere hinzu. - Ein Ende ist absehbar. Ich selbst hatte ursprünglich damit gerechnet, dass die Erstellung langsamer voran geht. Aber zwischendurch "packt" es mich - und dann ist wieder ein Abschnitt drin.


  • Technisch läuft es so, dass ich mir ein kleines Programm geschrieben habe. Damit ist es schnell möglich, irgendein Modul zu ändern - Fehler, Ergänzungsmöglichkeiten findet man immer (anlässlich des Parteitags der GRÜNEN gabs einen Zusatz beim Modul zum "grammatischen Geschlecht/Genus"). Zum zweiten kann aus dieser einen Datei, in der alle Module drin stehen, mit einem Knopfdruck eine Postscript-Version erstellt werden, daraus werden .pdf-Dateien gemacht, und der ganze Packen in einem Rutsch hochgeladen. Damit kann ich mich ganz gut weitgehend nur auf die Inhalte konzentrieren.


  • Über die Punkte in "Krach oder Grammatik?" hinaus - das INHALTSVERZEICHNIS deutet es schon an - werde ich noch einige weitere Aspekte der Pragmatik einbauen. Sie runden das Ganze besser ab.


Soweit für heute. Ihnen einen herzlichen Gruß

Harald Schweizer