NEWSLETTER 30 - 29.5.2015

Aus Alternativ-Grammatik
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Liebe InteressentInnen an der A-G-Grammatik,

nach 5 Monaten ist es kein Luxus, mal wieder aus dem Hintergrund zu berichten, was 'sich tut'. - Das klingt so unpersönlich. Von alleine 'tut sich' nichts. Und mit offiziellem Auftrag, womöglich mit Stelle, ist auch niemand tätig. Vielmehr ist und bleibt die "Alternativ-Grammatik" eine freiwillige 'Dienstleistung' von mir, in der Hoffnung, Grammatikwissen in solcher Form aus dem Fach 'Sprachwissenschaft' nach außen zu vermitteln, dass es dort als anschaulich, verständlich und interessant empfunden wird. - Derartige Merkmale hängen dem Schulfach "Grammatik" üblicherweise nicht an.

Ich erlebe - staunend - immer noch, obwohl seit einiger Zeit im Ruhestand, dass unser Grammatikzuschnitt: SYNTAX - SEMANTIK - PRAGMATIK mir regelmäßig im Alltag Entdeckungen erlaubt: das Durchleuchten, auch der Genuss von Sprachprodukten wird gesteigert. Solange mir selbst solche Erfahrungen möglich sind, versuche ich, andere teilhaben zu lassen - z.B. dadurch, dass neue Einträge in Module geschrieben werden. Das Gesamtkonzept wächst also ständig.

Vor kurzem haben wir die 2 Mio.-Grenze bei den Modul-Abrufen überschritten. Zu betonen ist: Nicht erfasst sind dabei alle PDFs und weiteren Materialien. D.h. es ist nicht vermessen davon auszugehen, dass wir insgesamt bei einer Abrufzahl zwischen 4-5 Mio. liegen. Das freut uns, aber bei den Quantitäten bleiben wir nicht hängen.

Wichtiger: Mit Ziff.5 wurde ja das 'Fass' Didaktik aufgemacht. Es war absehbar, dass sich diese Ziff. nur langsam entwickelt. Mein Wunsch ging bislang nicht in Erfüllung, dass hier - spätestens - die didaktische Kompetenz von vielen 'freien MitarbeiterInnen' einfließt. Neben eigenen Einträgen ist bislang hauptsächlich immer wieder ein Beitrag von J. Germann zu integrieren. Das freut mich und nährt die Hoffnung, dass doch noch weitere sich animiert fühlen. Wer sich technisch abgeschreckt fühlt, kann Kontakt mit mir aufnehmen - h.schweizer.moess@web.de - und die Ideen oder auch schon Texte auf diesem Weg übermitteln. Dieser Aspekt braucht also nicht zu verhindern, dass die sprachdidaktische Kompetenz von vielen LeserInnen in die A-G einfließt! Meine eigenen didaktischen Erfahrungen im Schulbereich sind nun mal sehr eingeschränkt.

Das möge für heute reichen. Für einen der nächsten NEWSLETTER nehme ich mir vor, mal die Reihung der am häufigsten nachgefragten Module näher zu betrachten. Sie können sich auch selbst dazu Gedanken machen: "Spezialseiten -> Beliebteste Seiten". Für ein Grammatikportal (allerdings in neuer Konzeption) ist es schon beachtlich, welche Fragestellungen vorrangig nachgefragt werden - das hätte einem bei der traditionellen 'Schulgrammatik' nicht passieren können ...

Soweit für heute. Ich grüße Sie herzlich

H. Schweizer