NEWSLETTER 32 - 29.2.2016

Aus Alternativ-Grammatik
Wechseln zu: Navigation, Suche

Liebe InteressentInnen an der A-G,

den schaltjahr-bedingten Sondertermin sollte man für einen neuen Newsletter nutzen ... Aber abseits dieser Spielerei gibt es inhaltlich nichts Umstürzendes zu berichten ;-) Wäre auch merkwürdig, denn die A-G ist nun schon eine Weile im Netz, kann gelesen, ergänzt, benutzt werden - kurz: kann auf ihre Brauchbarkeit hin getestet werden.

Das scheinen auch viele von Ihnen so zu sehen. Es hält sich durch, dass jeweils beim Wechsel von Sonntag auf Montag auffallend viele Abrufe getätigt werden - sieht so aus, als schlage sich einerseits die Muße nieder - am So hat man mehr Zeit -, aber auch ein neuer Anlauf zur Unterrichtsvorbereitung.

Ablesen/messen können wir nur die Module selbst. All die pdfs/links/weiteren Illustrationen werden von der Messung nicht erfasst. Daher verdoppeln wir intuitiv für die Abrufzahl das, was sich aus "Beliebteste Seiten" errechnen lässt. Das wird so ungefähr hinkommen.

In der zurückliegenden Zeit wurde hauptsächlich "Formatierarbeit" geleistet, d.h. die eingerückten Absätze/Zitate, die z.T. zu lange Zeilen enthielten und dadurch auf manchen Bildschirmen - vermutlich - schlecht anzeigbar waren, wurden gekürzt, somit übersichtlicher gestaltet.

Die Arbeit war etwas stupide und mühsam - hatte aber zwei positive Nebeneffekte:

  • Der Zwang, alles nochmals durchzulesen, machte bewusst, welch vielfältiges Material zur Illustration einzelner Gesichtspunkte inzwischen enthalten ist. Das kann sich sehen lassen - und wird weiter ergänzt werden.
  • Als Nebeneffekt konnten einige Tippfehler ausgemerzt werden.

Neu gefreut hat mich bei diesem 'Lesen von Anfang an', wie die A-G sich inzwischen vom morphologischen 'Kleinzeug' über semantisch notwendige Begriffsklärungen hocharbeitet bis zu gesellschaftlichen, ideologischen Fragestellungen - und das doch in überschaubarer Schrittfolge. "l'art pour l'art" - diesen Vorwurf der Nutzlosigkeit wird man dem theoretischen Konzept nicht machen können.

In Ziff. 5 Didaktik tut sich noch nicht allzu viel, was Mitarbeit "von außen" betrifft. Dabei werde ich mich weiterhin zurückhalten - man ist ja nicht Fachmann für alles ... Es würde mich freuen, wenn hierbei erfahrene PädagogInnen sich mehr und mehr engagieren und ihre Erkenntnisse eintragen würden. - Die technischen Hürden sind letztlich gering, man kann sich auch von KollegInnen, die gewiefter sind in Computerdingen, auf die Sprünge helfen lassen, kann auch erfahrene SchülerInnen integrieren, so dass brauchbare Lehrerfahrungen 'von draußen im Land' in die Alternativ-Grammatik Eingang finden. Würd mich freuen, wenn sich hier ein "Ruck" ergäbe.

Soweit mal an diesem 29.2. - ich grüße Sie herzlich

H. Schweizer