NEWSLETTER 34 - 26.2.2017

Aus Alternativ-Grammatik
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Liebe Interessierte an der A-G,

nicht ganz seriös heute - es ist schließlich Faschingssonntag! - einige Anmerkungen. Sie sind ausgelöst durch die Schmunzeln erregenden Statistiken zu unseren verwandten Texten im Netz - "Josefsgeschichte" und "Literarkritik" bei wikipedia. Dass am Wochenende die Nachfrage zurückgeht, ist normal. Aber an diesem Wochenende ist der Rückgang besonders deutlich. Die Jecken haben offenbar anderes im Kopf als Grammatik/Textinterpretation... Ich werde mich heute davon überzeugen können auf einer Fahrt nach Meenz, an die frühere Wirkungsstätte - nicht des Faschings wegen, sd wegen eines Geburtstags.

Zu vermelden gibt es nur einige Trends:

  • Es freut mich, dass die Existenz der A-G allein schon stimulus ist, bei dem, was man liest, im Hinterkopf zu registrieren, in welche 'Schublade' man eine bes. gelungene / interessante Passage als Illustration aufnehmen könnte.

Das intensiviert schon die eigene tägliche Textwahrnehmung. Und hie und da wird dabei nicht nur "für andere" etwas gewonnen - so altruistisch bin ich gar nicht angelegt -, sondern ich lerne selbst neu hinzu, welche Querverbindungen zwischen Modulen/Ebenen es geben kann. Das ist für mich selbst schon "Lohn" für manche Mühe, ein Hinzulernen beim Thema "Sprache/Text".

  • In den vergangenen Tagen praktizierte ich einen Durchgang durch sämtliche Module, um Verlinkungen und Gliederungen zu überprüfen. Da hatten sich hie und da Fehler eingeschlichen. Ich war bisweilen auch verwirrt, weil es zwei Typen von Verlinkungen gibt - die unterschied ich nicht immer klar. Diese Störungen müssten nun weitgehend behoben sein und sollten das praktische handling nicht irritieren.
  • Bei der Gesamtabrufzahl nähern wir uns der 4 Mio.-Grenze. Weiterhin gilt aber: Dabei ist kein pdf-Text oder sonstige Zusatzerläuterung berücksichtigt! Einmal gespeichert kann man auf sie zugreifen, ohne die A-G aufzurufen. Man geht also nicht fehl, als reale Abrufzahl die doppelte Menge an Abrufen zu unterstellen.

Ich wünsche Ihnen schöne närrische Tage - natürlich entsprechend sprachbewusst.

Der Genuss ist einfach größer ;-)

H. Schweizer